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Ansprechpartner

Denis Altmann
ehrenamtl. Kreisbereitschaftsleiter

Tel.  039209-6390
Fax  039209-63936
info@drk-wanzleben.de

Geschäftsstelle
Lindenpromenade 14
39164 Wanzleben-Börde

Beauftragter für Medizinproduktesicherheit

Mathias Deichsel

Tel. (03949) 920639
Fax (03949) 920648
medical-center@drk-wanzleben.de

Deutsches Rotes Kreuz
Kreisverband Wanzleben e.V.
Medical Center
Motopark Allee 20
39387 Oschersleben

Gemeinschaft Bereitschaft

Foto: F. Weingardt / DRK

Die ehrenamtlichen Helfer des Sanitätsdienstes sorgen für die schnelle und kompetente Versorgung bei Verletzungen und Erkrankungen. Falls notwendig, koordinieren sie auch den Transport ins Krankenhaus. Die freiwilligen Helfer werden sorgfältig ausgebildet und werden für ihre Einsätze angemessen ausgerüstet.

Durch die regelmäßigen Einsätze sind die DRK-Sanitäter erfahren und einsatzerprobt. Kommt es zu einem Massenanfall von Verletzten, beispielsweise nach einer Explosion oder einem Zugunglück, unterstützt der Sanitätsdienst den Rettungsdienst des Deutschen Roten Kreuzes. Die Sanitäter haben deshalb eine wichtige Funktion in der DRK-Katastrophenvorsorge.

Monatlich einmal trifft sich der Sanitätszug zu seiner Weiterbildung.

Monat Datum Uhrzeit Themen
Dezember 05.12.2018 18.30 Fallbeispiel Schock/ Wintervorbereitung

Wer neugierig ist oder sich für die Arbeit interessiert kann gern und unverbindlich einmal hereinschauen!

Rettungshundestaffel

Der Rettungshundeführer ist als Helfer des Sanitätsdienstes des Deutschen Roten Kreuzes Mitglied der DRK-Bereitschaft. Er nimmt am Dienst in seiner DRK-Bereitschaft wie alle anderen teil, wobei zu berücksichtigen ist, dass Rettungshundeführer ein zeitaufwendiges Ausbildungs- und Trainingsprogramm mit Ihrem Rettungshund durchzuführen haben und ihnen daher die Möglichkeit hierzu anstatt anderer Dienste weitestgehend eingeräumt werden muss. Der Rettungshund ist Eigentum des Rettungshundeführers, mit dem er ein Team bildet. 

Die Rettungshundestaffel ist ein  wichtiges Element des Rettungseinsatzes z. B. bei Verschüttungen durch Gasexplosionen. Aber auch die Suche nach vermissten Personen (z. B. verwirrte Menschen) in der Fläche (Wald usw.) stellt eine eindeutige Indikation zur Alarmierung der Rettungshundeteams dar und ist ein häufiger Einsatzanlass.